Die Aufgaben – Instrumente für eine Musikschule

Während der dreiwöchigen Rallye haben die Teilnehmer zahlreiche Aufgaben zu erfüllen. Die meisten davon werden den Teams erst kurz vor dem Start in einem Roadbook bekannt gegeben. Einige Aufgaben sind bereits mehrere Wochen vor dem Start der Rallye bekannt. Im Jahr 2017 sind dies folgende:

Fußball

Nach Wimpeln 2015 sollen es 2017 Bälle oder Trikots werden. Zum Start sollen mindestens ein Ball oder ein Trikot von einem örtlichen Fußballverein mit Unterschriften der Mannschaft und dem Vorstand darauf mitgebracht werden. Die Unterschriften der türkischen oder türkisch stämmigen Spieler sollen mit rot oder mit türkischer Flagge gekennzeichnet sein.

Verkehrsübungsplatz

Die Stadt Istanbul hat der Allgäu-Orient-Rallye ein großes Grundstück im asiatischen Teil der Stadt für 49 Jahre bereitgestellt. Dort entsteht nach und nach der „Allgäu Orient Rallyepark“ für die Bevölkerung und vor allem für Kinder und Jugendliche.

2017 soll dort ein Verkehrsübungsplatz für Kinder entstehen. Jedes Fahrzeug eines Teams soll ein Kinderfahrzeug (Fahrrad, Bobbycar, Kettcar oder Dreirad) und ein Verkehrsschild, vom Bürgermeister oder Bauhof mit Widmung, mitbringen.

Musik

Es ist Tradition: Jedes Team soll ein gebrauchtes Musikinstrument mit Widmung und eigener Teamnummer, nicht größer als ein Kontrabass, für ein Mitbewerberteam zum Start mitbringen. Das Instrument bekommt nach der Rallyeaufgabe eine Musikschule.

Bier

Neben der Brauerei Schäffler in Missen mit einem der besten Biere Deutschlands konnte auch die israelische Kleinbrauerei Alexander Bier mit einem der besten Biere Israels als Partner gewonnen werden. Jeder Rallyeteilnehmer soll eine Flasche Bier aus seinem Heimatort zum Eintauschen gegen Israelbier beim israelischen Brauereibesitzer mitbringen.

Flohmarkt

In Negev wird auch „The Spirit of Desert“, ein Dorf zur Wiedereingliederung von ehemaligen Abhängigen, besucht. Dort soll ein Second-Hand-Shop für Kleidung, Spielzeug, Schallplatten und Dinge aus den 60ern oder 70ern eröffnet werden. Jeder Teilnehmer soll etwas Ausgefallenes aus seiner Heimat zur Bestückung dieses Second-Hand-Ladens mitbringen.

Rosenstock

Bei der letztjährigen Rallye wurden als Zeichen für den Frieden in Oberstaufen, in Istanbul und in Tiflis „Rosengärten für den Frieden“ mit von den Teams mitgebrachten Rosenstöcken angelegt. Diese schöne Geschichte soll nun in Oberstaufen und Istanbul fortgesetzt und diese Gärten erweitert werden. Mit Rosenstöcken, die die Teams aus ihrem Heimatort mitbringen – gestiftet vom Bürgermeister oder Pfarrer mit einem Schreiben zum Thema Frieden. Diese Rosenstöcke werden dann während der Rallye in die Friedensgärten eingepflanzt. Die Friedensbotschaften werden von den Teams in Jerusalem in die Klagemauer gesteckt.

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